Letzte Änderung:

09.06.2003

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Banos

Banos liegt idyllisch eingebettet in einen Tal am Fuße des aktiven Vulkan Tunguruha, der seit 1999 wieder aktiv ist. Bisweilen heftiger Ascheauswurf und eine Evakuierung der Bevölkerung haben der Beliebtheit dieses Ecuadorianischen Ferienortes keinen Abbruch geta. Im Gegenteil: Banos ist auf jeden Fall eine Reise wert!

Der Ort ist bekannt durch seine heißen Quellen und geprägt durch eine herliche Kneipenmeile. Unzählige Hotels, Bars, Sprachschulen und Souvenierstände, Straßencafes und Straßenmusikanten prägen das Stadtbild. Gerade die Straßenmusikanten sind ein Erlebnis. Sie spielen überall auf: auf der Straße, in Bars und Kneipen. Andine Musik wird überall geboten.

Die Ecuadorianer lieben diesen Urlaubsort. Wer die heißen Quellen für sich allein haben möchte, der muß früh aufstehen: das Morgenbaden beginnt um 4 Uhr. Selbst abends um 9 war noch kein Reinkommen: alles überfüllt!

Nur 1800m hoch gelegen, ist Banos durch ein warmes Klima geprägt. Man kann von hier aus Raftigtouren und Dschungletouren unternehmen. Der Tunguruha selbst ist derzeit nicht zu besteigen, der Berg ist noch aktiv. Zeitweise steht eine dicke Rauchsäule über dem Berg, Aschregen ist nach wie vor möglich.

 

 

Reisetipps:

Wir übernachteten in der Isla de Banos, ein sehr sauberes Haus (16 US$ das Doppel). Die Besonderheit: deutsches Frühstück mit frischem SCHWRAZbrot und knackig frischen Brötchen. Nach längerer Zeit in Südamerika ist das ein Hochgenuss !

Geld konnte von einem EC-tauglichen Automaten der Banco del Pacifico abgehoben werden.

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