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Cusco - heute eine koloniale Stadt in den Anden. Überall spansiche Bauten. Die Spuren der Inkas jedoch konnte man nicht verwischen: die Spanier benutzen die Mauersteine der Inkas und die Fundamente, um ihre Bauten zu errichten. Die Ironie: Inkabauten halten Erdbeben stand, spanische Konstruktionen tun sich da schwer. Bemerkenswert, wie diese Mauern von Inkahand zusammengefügt wurden: nicht einmal mit einem Taschenmesser kommt man in die Fugen. Präzision für die Ewigkeit.
Über 30 Kathedralen, Kirchen und Klöster zieren die Stadt. Wunderbare Bauten, in der unmengen Gold und Silber verbaut worden sind. Beeindruckend sind sie alle.
Schmale Gassen ziehen sich die Berghänge hinauf. Teilweise enthalten sie kleine Lädchen oder Kneipen. Hier hat man die Möglichkeit abseits von den Touristenschwärmen “Guy” - Meerschweinchen zu geniesen. Eine Delikatesse noch aus dem Inkareich: sie schmeckt ähnlich Kalbsfleisch. Die Nager laufen auf dem Boden herum, man kann sich seine Portion aussuchen... Zusammen mit einen Cuscenia-Bier eine leckere Geschichte.
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